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Noch eine Chance für Baku

In Bernhausen erzielt Luisa Tremel trotz einiger Patzer eine neue Bestleistung im Siebenkampf

Luisa Tremel, seit geraumer Zeit ein Aushängeschild in der Leichtathletikabteilung des TSV Gersthofen, winkt in diesem Sommer eine Reise an einen Ort, der nicht alle Tage im Blickpunkt steht. Vom 20. bis zum 28. Juli findet in Baku in Aserbeidschan das European Youth Olympic Festival statt. Dazu benötigte Tremel im Siebenkampf 5300 Punkte, um sich zu qualifizieren. Diese Marke verfehlte sie aber jüngst mit 5180 Zählern, immerhin eine neue Bestleistung. In einigen Wochen könnte sie bei einem Start in Mannheim als Hochspringerin das Ticket für dieses High Light lösen.

Bei einem Ausscheidungswettkampf in Bernhausen (südlich von Stuttgart) belegte Luisa Tremel im Siebenkampf den vierten Rang. In der ersten Disziplin streifte sie die sechste Hürde, dieses Missgeschick kostete sie einige Zehntelsekunden, sodass am Ende eine Zeit von 14,8 Sekunden stand. Im Hochsprung, eigentlich ihre Paradedisziplin, folgte gleich der nächste Patzer. Hier war bereits bei 1,64 m Endstation. Mindestens zehn Zentimeter zu wenig, wie sie zusammen mit ihren Trainern meinte.

Besser lief es mit der Kugel: 13,01 m, 40 Zentimeter weiter als die bisherige Bestmarke. 26,37 Sekunden über 200 m am Ende des ersten Tages waren als „normales“ Ergebnis zu werten. Doch die Pechsträhne hatte noch kein Ende. Beim Auslaufen vertrat sich Luisa Tremel einen Fuß, was direkte Auswirkungen auf den Weitsprung hatte, wo sie mit 5,08 m hinter den Erwartungen blieb. Mit dem Speer folgte eine neue Bestmarke von 45,33 m. Auch über 800 m steigerte sie sich, nach 2:31,64 Minuten war der Wettkampf abgeschlossen.

Sechs Titel für Gersthofen

TSV-Athleten unterstreichen ihre Dominanz im Stabhochsprung

Bei den schwäbischen Meisterschaften in Friedberg holten die Leichtathleten des TSV Gersthofen fünf Titel. Daneben erzielten sie eine Reihe weiterer guter Ergebnisse.

Am ersten Tag stand der Stabhochsprung auf dem Programm, eine Disziplin, die in Gersthofen schon seit langem einen hohen Stellenwert hat. Hier gab’s gleich drei Titel für Talitha Moser und Michael Galgon (jeweils neue Bestleistung) sowie für Thomas Burkhart. Florian Braunmiller lieferte sich einen heißen Kampf mit der Konkurrenz im Stabhochsprung. Bei der Höhe von 3,80 m lag er in Führung; 3,90 m schaffte er im dritten Versuch, das bedeutete Rang zwei. Da die beiden Topleute in dieser Disziplin über 4 m jeweils scheiterten, blieb es dabei.

Ein Jahrzehnt ist vergangen, seit letztmalig ein Sprinter des TSV Gersthofen schwäbischer Meister über 100 m wurde. Nun machte es ihm Thomas Burkhart nach, der auf eine Zeit von 11,64 Sekunden kam.

Am zweiten Tag wurde Philipp Sinninger souverän Meister mit der Kugel, die er 12,21 m weit stieß. Beachtlich war auch seine Vorstellung mit dem Diskus, der im besten Versuch nach 31,12 m landete. Sinninger zeigte einige starke Würfe, die zum Titel hätten reichen können, doch in diesen Fällen landete die Scheibe jeweils außerhalb des vorgegebenen Sektors, sodass diese Leistungen nicht gewertet wurden. Im Weitsprung fehlten ihm lediglich vier Zentimeter zum Titelgewinn.

Christian Taryne holte sich – wie in den letzten Jahren zuvor – wieder den Titel im Dreisprung der Männer mit einer Weite von 12,19m

Thomas Galgon, der Zwillingsbruder von Michael Galgon, verbesserte sich über 100 m um 0,44 Sekunden auf 11,86 Sekunden und wurde Vize. Im Weitsprung landete er auf dem achten Platz, seine Bestweite von 5,34 m lag 25 Zentimeter über dem bisherigen Hausrekord.

53. Int. LEW Silvesterlauf

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