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Fünf Titel auf Kreisebene

Fünf Titel auf Kreisebene

Sportlerinnen und Sportler des TSV Gersthofen starten erfolgreich in den Monat Mai

Kreisspringertag20180505Am ersten Samstag im Monat Mai fand in Gersthofen der Springertag statt; dabei wurden auch die Kreismeisterschaften im Stabhoch- und im Dreisprung ausgetragen. Für die Teilnehmer vom TSV Gersthofen gab’s vier Titel auf Kreisebene mit dem Stab und einen weiteren im Dreisprung.

Florian Braunmiller darf sich Kreismeister nennen, er begnügte sich mit dem Stab mit der Anfangshöhe von 3,50 m. Thomas Burkhart setzte sich in der gleichen Disziplin mit 2,90 m durch. Ihm sind im Laufe des Jahres noch Steigerungen zuzutrauen. Die Geschwister Weis bestritten ihren ersten Wettkampf mit dem Stab. Maxima Weis schaffte 2,20 und damit die Qualifikation für die bayerische Meisterschaft. Valentina Weis meisterte als 13-Jährige exakt 2 m. Bei den schwäbischen Titelkämpfen kann sie wohl noch was draufpacken.

Der fünfte Kreistitel für den TSV Gersthofen ging auf das Konto von Christian Taryne, der sich im Dreisprung locker mit 11,70 behauptete. Herausragend war bei der Flut von beachtlichen Leistungen der 1. Platz im Hochsprung von Talitha Moser, die 1,52 m meisterte und die Qualifikation zur „Bayerischen“ lediglich um einen Zentimeter verpasste.

Beim Mehrkampffestival in Oberschleißheim setzte sich Luisa Tremel im Dreikampf durch. Im Hürdensprint kam sie auf 14,67 Sekunden, drei Zehntel schneller als eine Woche zuvor. Sie nimmt in der aktuellen bayerischen Liste Platz zwei ein; im Hochsprung kam sie auf hervorragende 1,70 m. Sie hat damit wohl eine Einladung zum Länderkampf in Brixen erreicht und ist nun die Nummer eins in Bayern. Mit dem Speer deutete sich eine Weite jenseits der 40-m-Marke an, einige Tage zuvor war Luisa Tremel auf 41,20 m gekommen. Doch im Wettkampf kam sie über 36,37 m nicht hinaus. Das ergab zusammen 1768 Punkte, 150 mehr als die Zweitplatzierte. Stark war bei der Bahneröffnung das Abschneiden der 4x100-m-Staffel der Jugendlichen U18. Mit 46,97 Sekunden rannte dieses Quartett zur bayerischen Meisterschaft. (jeb)

Ergebnisse der Gersthofer Leichtathleten

M12: 1. Maximilian Scheich Hoch 1,20 m, 1. Maximilian Scheich Weit 3,68 m

M13: 1. Elias Ziegler Weit 4,21 m

M15: 1. Felix Wanschura Hoch 1,42 m, 3. Felix Wanschura Weit 4,18 m

U18: 2. Michael Galgon Hoch 1,68 m, 3. Thomas Galgon Hoch 1,60 m, 4. Thomas Burkhart Hoch 1,56 m, 5. Niklas Wagner Hoch 1,48 m, 2. Michael Galgon Stab 2,80 m, 2. Niklas Wagner Weit 5,56 m, 3. Philipp Sinninger Weit 5,47 m, 4. Thomas Burkhart Weit 5,07 m, 6. Michael Galgon Weit 4,96 m, 8. Thomas Galgon Weit 4,67 m.

U20: 1. Thomas Burkhart Stab 2,90 m.

Männer: 1. Florian Braunmiller Stab 3,50 m, 3. Hannes Tremel Stab 3,10 m, 1. Christian Taryne Weit 6,02 m, 1. Christian Taryne Drei 11,70 m.

W10: 1. Ida Putz Weit 3,08 m.

W11: 1. Katharina Zieger Hoch 1,04 m, 2. Laura Romano Hoch 1,01 m, 1. Katharina Ziegler Weit 3,04 m, 2. Laura Romano Weit 2,66 m.

W12: 2. Lena Weislein Hoch 1,24 m, 3. Lena Weislein Weit 3,70 m.

W13: 3. Emma Putz Hoch 1,16 m, 1. Valentina Weis Stab 2,00 m, 4. Valentina Weis Weit 3,50 m.

W14: 2. Maxima Weis Hoch 1,32 m, 1. Maxima Weis Stab 2,20 m, 7. Lina Maana Weit 4,01 m, 8. Jasmin Müller Weit 3,99 m

W15: 1. Talitha Moser Hoch 1,52 m, 2. Michelle Viezens Hoch 1,32 m, 4. Talitha Moser Weit 4,01 m, 6. Michelle Viezens Weit 3,88 m

U18: 2. Celina Müller Hoch 1,48 m, 7. Franziska Strobl Weit 4,06 m.

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Luisa Tremel vom TSV Gersthofen glänzt in München im Hochsprung

Luisa Tremel sorgt auch im Jahr 2018 für Schlagzeilen. Die Leichtathletin des TSV Gersthofen zeigte sich bei den bayerischen Meisterschaften in der Halle in München, die zusammen mit den Winterwurfmeisterschaften ausgetragen wurden, von der besten Seite. Dort wurde sie Titelträgerin im Hochsprung, wobei sie 1,74 m meisterte, eine neue Bestmarke aufstellte und einen Vorsprung von nicht weniger als zehn Zentimeter aufwies.

Luise BayerHallenMSSchon am ersten Tag war zu sehen, dass sich Luisa Tremel in einer guten Verfassung befindet. Mit verbesserter Technik steigerte sie im Kugelstoßen ihre Bestmarke um 1,20 m auf 12,06 m. Damit wurde sie Vierte. Der Diskus von Philipp Sinninger ist auf Grund seines Alters nun 500 Gramm schwerer als im Vorjahr. Daher konnte er bei einer Weite von 35,80 m mit Rang vier sehr zufrieden sein. Thomas Burkhart kam mit einer Zeit von 7,81 Sekunden nicht über den Vorlauf über 60 Meter hinaus.

Am Sonntag fand Luisa Tremel in ihrer Paradedisziplin zunächst schwer in den Wettkampf. Sie wurde aber von Sprung zu Sprung besser. Bei einer Höhe von 1,64 m waren noch zwei Konkurrentinnen im Rennen, die aber bei 1,67 m die Segel streichen mussten. Luisa Tremel hingegen meisterte im dritten Versuch 1,70 m. Nun ließ sie nach Rücksprache mit den Trainern die Latte auf 1,74 m legen. Im ersten und im zweiten Versuch scheiterte sie jeweils knapp, umso souveräner flog sie dann aber über ihre neue Rekordmarke.
Foto fr HomepageSag, was sollen wir euch wünschen,
wo wir doch schon alles haben?

Ein bisschen mehr Friede
und Zeit für gemeinsame Tage.
Für Weihnachten viel Fröhliches
und Besinnliches.
Für das neue Jahr Bewegendes
und Glückliches.


Eure Leichtathletikabteilung

Weihnachtsfeier Leichtathletik

Weihnachtsfeier1Besinnlich und auch ein wenig romantisch ging es zu bei der Waldweihnacht der Gersthofer Leichtathleten. Ein wenig Schnee war zuvor gefallen und sogar liegengeblieben, sodass die Kinder nicht bis zu den Knien im Matsch versunken. Aufregend war besonders für die Kleinsten die Wanderung mit den Fackeln. Bei Geschichten und Liedern am weihnachtlich geschmückten Stand am Europaweiher kam jeder so richtig in Stimmung und konnte den Abend später die bei Punsch, Glühwein und Bratwurstsemmeln ausklingen lassen.



Weihnachtsfeier2

Der harte Kern der Leichtathletikabteilung

Zahlreiche Sportabzeichen zum 50. Jubiläum der Sportabzeichengruppe des TSV Gersthofen übergeben.

Das Gemurmel an den Tischen im Eisstockschützenheim in Gersthofen verstummt, als Karl Winkler an das Podest tritt. Er organisiert seit über 25 Jahren die Sportabzeichengruppe der Gersthofer Leichtathleten und hat schon rund 2000 Abzeichen abgenommen. Im November sind sie alle wieder zusammengekommen, um ihr 50-jähriges Bestehen zu feiern. Einer durfte dabei natürlich nicht fehlen: Adi Heindl. Er hatte 1967 die Gruppe ins Leben gerufen. Das Gersthofer Sportabzeichen-Team ist damit das beständigste in ganz Schwaben.

Karl Winkler war 1977 zur Gruppe gestoßen. „Ich war der Abteilung 17 des TSV beigetreten“, sagt er und lacht. „Was die Abteilung 17 eigentlich war, weiß ich bis heute nicht.“ 1981 absolvierte er das erste deutsche Sportabzeichen, damals gab es in den Kraft-Disziplinen noch das Gewichtheben. Später dann Bankdrücken und Inlineskaten. Der Abend im Eisstockschützenheim ist geprägt von Anekdoten und Erinnerungen.
Nicht nur die Leichtathleten selbst hatten Interesse an dem glänzenden Abzeichen, auch von außerhalb war der Zulauf groß. Vor die größte Herausforderung war die Gruppe in den Jahren 1989 bis 1993 gestellt, als eine Menge Mitarbeiter der Firmen Michalke und Hoechst ihr Abzeichen ablegen wollten. „Wir haben extra Trainingsabende organisiert“, erzählt Karl Winkler. Er lacht wieder, als er den damaligen Übungsleitern für ihren Einsatz dankt. „Es war nicht immer ganz leicht, den sportlich nicht so richtig fitten Fabrik-Teilnehmern alles beizubringen.“ Die Mühe war nicht umsonst: Allein 1991 konnten 144 Urkunden in der Werkskantine übergeben werden.

Heute wird die Gruppe von Johann Jedelhauser trainiert, und das schon seit 33 Jahren. Unterstützt wird er von Wolfgang Gehrmann. Jeden Freitag wird trainiert, der ein oder andere ist seit Gründungszeit dabei. So hat beispielsweise Walter Langenmayr heuer sein 47. Abzeichen erhalten. An ihm liegt es gewiss nicht, dass die Gruppe im Jubiläumsjahr nicht die erhofften 200 Abzeichen abgenommen hat. Gerade mal knapp über 100 sind es in diesem Jahr gewesen. Der Grund, dass zwar viele angefangen, es aber nicht zu Ende gebracht haben: der fehlende Schwimmnachweis. Karl Winkler schüttelt den Kopf. „Das kann ich nicht verstehen. Schwimmen können ist doch lebensnotwendiger als zum Beispiel Stabhochspringen.“ Der Seitenhieb ging natürlich an die vielen Kinder und Jugendlichen der Leichtathletik Abteilung.

Ein Lob hatte Karl Winkler aber auch noch übrig. Er dankte den vielen fleißigen Prüfern, die auch bei den extremsten Temperaturen und bis spät in den Abend hinein auf dem Sportplatz standen, und geduldig auch den zehnten Versuch im Standweitsprung noch maßen. Und wer weiß, vielleicht kommt ja doch mal wieder eine ganze Firma an, die sich ihre Sportlichkeit beweisen will.


jubiläum, leichtathletik, sportabzeichenv.L. Hans Jedelhauser, Adi Heindl, Helmut Klamt (10. Abzeichen), Dietmar Pezolt (10. Abzeichen, Karl Winkler, Straßer (5. Abzeichen)

Das Deutsche Sportabzeichen

Seit über 100 Jahren gibt es dieses Sportabzeichen bereits. Es gilt vier Disziplinen aus den Bereichen Turnen, Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren zu wählen. Je nach Alter und Art desn Abzeichens – als in Gold, Silber oder Bronze – sind die zu erfüllenden Bedingungen unterschiedlich. Wer seine Fitness verbessern will, wer Spaß am Laufen hat und abwechslungsreiche sportliche Disziplinen ausprobieren will, ist bei den „Sportabzeichlern“ genau richtig.

Trainingsmöglichkeit besteht jeden Freitag ab 19 Uhr 15 in der Franziskusschule. Das Training besteht im Wesentlichen aus Laufen, intensiver Gymnastik und je nach Bedarf dem Ausprobieren von leichtathletischen Disziplinen. Es ist geeignet für Hobbysportler jeden Alters. Wer mehr über das Sportabzeichen erfahren will, erhält Auskunft bei Karl Winkler unter 0821/492830.






52. Int. Silvesterlauf

Donnerstag, 03.05.2018 - Warm-up zur LEW Lauftour 2018


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