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Bronze für 1,78 m

Luisa Tremel schafft bei den Deutschen Meisterschaften im Hochsprung den dritten Platz

tremel24022019 Luisa Tremel vom TSV Gersthofen hat bislang ihr wohl wertvollstes Resutlat in ihrer Karriere erzielt. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Sindelfingen landete sie im Hochsprungmit 1,78 m auf dem dritten Platz. Sie musste in der Altersklasse U20 antreten, wenngleich sie noch dem jüngeren U18-Jahrgang angehört. Umso bemerkenswerter ihr Abschneiden in einem Feld mit älteren Rivalinnen. 

14 Athletinnen waren im Wettbewerb. Luisa Tremel begann bei einer Höhe von 1,64 m und war im ersten Versuch erfolgreich. 1,68 und 1,72 m meisterte sie jeweils im zweiten Anlauf; damit war ihr bereits Rang fünf sicher. Als im zweiten Versuch über 1,75 m die Latte ebenfalls liegen blieb, rückte Luisa Tremel bereits auf Platz vier vor.

Hoffnung auf den Titel keimte auf, als sie 1,78 m im ersten Durchgang schaffte. Damit hatte sie diesmal ihre Endstation erreicht. Zwei Konkurrentinnen sprangen locker über 1,81 m und belegten daher die Plätze eins und zwei.

 

Goldenes Wochenende

Michael Galgon und Luisa Tremel holen jeweils im Hochsprung bayerische Titel für den TSV Gersthofen

In Fürth wurden die bayerischen Hallenmeister in der Leichtathletik für Sportlerinnen und Sportler U18 ermittelt. Für die Teilnehmer des TSV Gersthofen wurde der Ausflug ins Frankenland zu einem „goldenen Wochenende“.

bayerMSMichael Galgon sollte einen Platz auf dem Treppchen erreichen, so lautete die Wunschvorstellung. Es lief aber noch besser, so sprang für ihn sogar der Platz ganz oben raus. Denn nach der Anfangshöhe von 1,69 m meisterte Michael auch 1,74 und 1,79 m. Am Ende flog er gar über 1,84 m, das waren vier Zentimeter mehr als die Bestmarke aus dem Vorjahr. Der Titelgewinn war das Nonplusultra für Michael Galgon.

Am nächsten Tag schien sich Luisa Tremel daran zu orientieren. In ihrer Paradedisziplin war sie von 1,61 m bis 1,76 m jeweils souverän erfolgreich. Unter dem Jubel ihrer Mutter und ihres Trainers wurde sie somit bayerische Meisterin. Nun war sie nur noch als einzige im Wettkampf und konnte daher die nächste Höhe selbst bestimmen. 1,81 m wären eine neue Bestmarke für sie gewesen. Diese Steigerung schaffte sie diesmal nicht, aber man darf durchaus davon reden, dass sie diese Marke mal antestete im Hinblick auf die Deutschen Meisterschaften in vier Wochen in Sindelfingen. Unter die Rubrik Test fiel auch die Teilnahme von Luisa Tremel am 200-m-Rennen. In durchaus passablen 26,56 Sekunden landete sie auf dem fünften Rang.

Vor einer Woche startete Thomas Burkhart bei den südbayerischen Meisterschaften in der Halle. Über 60 Meter kam er trotz übermächtiger Konkurrenz aus München auf den fünften Platz. Dass er mit dem Stab Bronze gewann, damit konnte man nicht unbedingt rechnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Bestleistung zum Titel

Michael Galgon (TSV Gersthofen) wird im Hochsprung südbayerischer Hallenmeister

galgon13012019Die Erwartungen waren klein, als Michael Galgon zusammen mit seinem Trainer zu den südbayerischen Hallenmeisterschaften nach München fuhr. Dort durfte der Leichtathlet vom TSV Gersthofen den Lohn für das Training der vergangenen drei Monate einfahren.

Bereits im Kugelstoßen lief es bestens. Galgon steigerte seine Bestleistung um 51 Zentimeter auf 12,32 m und wurde Fünfter. Nach diesem Erfolgserlebnis stieg Michael Galgon beim Hochsprung bereits bei 1,65 m ein, um mehr Sprunggefühl zu entwickeln. Bei Versuchen über 1,70, 1,75 und 1,78 lief es immer besser. Es zeichnete sich bereits ab, dass er den Wettbewerb gewinnen könnte. So kam es dann auch. Der Gersthofer meisterte 1,81 m im dritten Versuch, sein Gegner scheiterte an dieser Höhe. Damit hatte Michael Galgon nicht nur eine neue Bestmarke erzielt, sondern auch den Titel auf südbayerischer Ebene geholt.

Für Florian Braunmiller war es dagegen ein schlechter Tag. Er zog sich im Stabhochsprung beim Einspringen eine Verletzung zu.

Mit einem Riesensatz ins neue Jahr

Im ersten Wettkampf 2019 steigert sich Luisa Tremel vom TSV Gersthofen im Hochsprung auf 1,80 m

Besser hätte Luisa Tremel nicht ins Sportjahr 2019 starten können. Nach einem kleinen Kaderlehrgang glückte der 16-jährigen Leichtathletin vom TSV Gersthofen am Samstag im Hochsprung eine Steigerung, die ihr sicher nur von wenigen zugetraut wurde. Zum Einstieg in die Hallensaison schaffte sie in Essing in der Nähe von Kelheim 1,80 m.

tremel05012019Es war in jeder Beziehung ein Riesensatz. Denn die Verbesserung der persönlichen Bestmarke betrug nicht weniger als vier Zentimeter. Bei 1,61 m stieg Luisa Tremel in den Wettbewerb ein, 1,73 m nahm sie erst im dritten Versuch. Was nun folgte, ist als echte Galavorstellung einzustufen. Bei 1,76 m war ihr Hausrekord eingestellt. Dass ihr diese Leistung bereits im ersten Durchgang gelang, das machte Mut für weitere Höhenflüge. 1,78 m und 1,80 m schaffte sie jeweils im zweiten Versuch. Erst bei 1,82 m war die Luft raus.

Wie ihr Trainer Josef „Maxie“ Liepert berichtete, staunten die beiden bayerischen Verbandstrainer als Zuschauer speziell über die Höhen von 1,78 und 1,80 m; sie meinten, diese Versuche hätten einen Platz im Lehrbuch der Leichtathletik verdient. Die Euphorie über den Auftakt 2019 lässt sich mit einem Blick in die Bestenliste 2018 leicht erklären. Mit diesen 1,80 m wäre Luisa Tremel im vergangenen Jahr in Deutschland auf Rang 13 gelandet, aber nicht in der Jugend, sondern bei den Frauen. Und in der U23-Liste des Deutschen Leichtathletik-Verbandes hätte die 16-Jährige sogar Platz acht eingenommen.

 

weihnachtenSag, was sollen wir euch wünschen,
wo wir doch schon alles haben?

Ein bisschen mehr Friede
und Zeit für gemeinsame Tage.
Für Weihnachten viel Fröhliches
und Besinnliches.
Für das neue Jahr Bewegendes
und Glückliches.


Eure Leichtathletikabteilung

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