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Mit einem Titel endet die Saison

TSV Gersthofen wird in Donauwörth nach spannendem Duell schwäbischer Mannschaftsmeister

Die Leichtathletiksaison 2018 im Freien gehört der Vergangenheit an. Zum Abschluss errangen die Jungs vom TSV Gersthofen, die mit sechs Teilnehmern am Start waren, den Titel eines schwäbischen Mannschaftsmeisters. Sie erzielten insgesamt 7951 Punkte, während das elfköpfige Team von der LG Donau-Ries 7888 Zähler sammelte. Es war von Anfang an klar, dass es in Donauwörth zu diesem Zweikampf kommen würde.

Der Speerwurf zählt zu den Gersthofer Domänen. Hier holten Philipp Sinninger (43,51 m) und Thomas Burkhart (39,54 m) einen Vorsprung von 23 Metern heraus, das entsprach 190 Punkten. In der zweiten Disziplin lief die 4x100-m-Staffel aus Gersthofen in der Besetzung Michael Galgon, Thomas Burkhart, Philipp Sinninger und Felix Lauer in 46,59 Sekunden knapp hinter der LG Donau-Ries ins Ziel. Damit wurden 25 Punkte eingebüßt. Ähnlich die Situation im Weitsprung. Hier blieben Philipp Sinninger (5,68 m) und Niklas Wagner (5,25 m) etwas unter ihren Möglichkeiten. Thomas Galgon dagegen ließ mit 5,09 m erstmals die Marke von fünf Metern hinter sich.

DMMMit der Kugel war wieder Gersthofen obenauf. Philipp Sinninger steigerte seine Bestleistung von 12,43 m auf 13,10 m. In seinem Sog verbesserte sich Michael Galgon auf 11,81 m. Somit hatte der TSV 138 Punkte mehr erzielt. Ein weiteres Plus von 15 Zählern erzielte das Team um das Trainerduo Josef Liepert und Claudia Taryne über 100 m. Thomas Burkhart kam auf 12,04 Sekunden, während sich Thomas Galgon gleich um eine halbe Sekunde auf 12,30 Sekunden steigerte. Pech hatte Felix Lauer, seine verkrampfte Muskulatur verhinderte auch die Teilnahme am 800-m-Lauf.

Nun begann die Aufholjagd der Rieser, die mit 341 Punkten im Rückstand lagen. Im Hochsprung sag es gar nicht gut aus, hier gingen 136 Zähler verloren. Michael Galgon verbesserte sich dabei von 1,72 auf 1,80 m. Im abschließenden 800-m-Lauf sprang Niklas Wagner in die Bresche und wuchs bei seiner Premiere förmlich über sich hinaus. Er kam nach 2:24,28 Minuten ins Ziel. Thomas Burkhart benötigte 2:14,75 Minuten. Das reichte für den Gesamtsieg, denn das Gersthofer Sextett wies nach wie vor ein Plus von 63 Punkten auf. Nach einer kurzen Zeit des Zitterns stand dieser Erfolg zum Ende der Saison fest.

Das wertvollste Ergebnis

Bei den deutschen Siebenkampfmeisterschaften holt Luisa Tremel Bronze

Lulu

 

Sie gilt seit geraumer Zeit als das Aushängeschild in der Leichtathletikabteilung des TSV Gersthofen. Ihr bislang wertvollstes Resultat erzielte Luisa Tremel am letzten Augustwochenende bei den deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Wesel nahe der Grenze nach Holland. Dort wurde sie in ihrer Altersklasse weibliche Jugend U18 Dritte mit 5145 Punkten, zu Rang zwei, der an Annkathrin Hoven (ART Düsseldorf) ging, fehlten ganze acht Zähler. Den Titel holte sich mit deutlichem Vorsprung Jenna Fee Feyerabend (TV Groß-Gerau), die auf 5521 Punkte kam.

Luisa Tremel erzielte folgende Einzelleistungen: 100 m Hürden in 14,82 Sekunden, Hochsprung 1,72 m, Kugelstoßen 12,26 m, 100-m-Sprint 13,18, Weitsprung 5,21, Speerwurf 41,98 m und 800-m-Lauf 2:32,47 Minuten. Zwischendurch kam Lara Siemer von Rukeli Trollmann, einem Verein in Niedersachsen, gefährlich nahe; aber den Speer beförderte sie auf lediglich 33,69 m, dafür gab‘s 547 Punkte. Luisa Tremel glänzte in dieser Disziplin mit 41,98 m. Die persönliche Bestleistung wurde mit 705 Punkte belohnt.

Nun ließ sich Luisa Tremel auf dem Weg zu Bronze nicht mehr stoppen. Vor dem 800-m-Lauf hatte sie ein Plus von 144 Punkte gegenüber Siemer. Diese machte zum Ausklang dieses Titelkampfes zwar 77 Zähler gut. Doch bei einem Rückstand von 144 Punkten war das zu wenig.

In Rostock springt Rang vier heraus

Luisa Tremel verpasst bei deutscher Meisterschaft das Treppchen ganz knapp.

Es war eine ungewöhnlich weite Reise. Acht Stunden lang war Luisa Tremel unterwegs, um in Rostock bei den deutschen Meisterschaften der Nachwuchs-Leichtathleten an den Start gehen zu können. Dort schaffte die Athletin vom TSV Gersthofen im Hochsprung 1,71 m und wurde Vierte.

Mit der Höhe bin ich nicht 100-prozentig zufrieden“, erklärte sie nach dem Wettkampf, „aber mit der Platzierung.“ Der erste Versuch über 1,74 m war ihrer Ansicht nach der beste, doch diesmal riss sie die Latte knapp. Sonst hätte Tremel einen Platz auf dem Treppchen einnehmen können. „Sie war vorher Sechste in der deutschen Bestenliste“, rechnete Trainer „Maxie“ Josef Liepert vor, „sie hat sich gut vorgearbeitet.“

Nun sind für Luisa Tremel erstmal Ferien angesagt. Am 24./25. August will sie noch mal an den Start gehen. Die deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Wesel (nördlich von Duisburg) hat sie sich jedenfalls bereits in ihrem Kalender dick unterstrichen. Es wäre das Finale dieser Wettkampfsaison mit vielen starken Resultaten.

Die 4x100-m-Staffel des TSV Gersthofen wurde mit Philipp Sinninger, Felix Lauer, Michael Galgon und Thomas Burkhart in Friedberg schwäbischer Meister. Außerdem gab es eine Reihe von Silberrängen. Philipp Sinninger schaffte das gleich zweimal, mit 35,10 m im Diskuswerfen und mit 5,84 m im Weitsprung. Damit muss er weiter auf den ersten 6-m-Satz warten. Thomas Burkhart wurde Zweiter über 100 m, wobei er mit 11,94 erstmalig unter der Marke von 12 Sekunden blieb, und ebenso über 110 m Hürden. Michael Galgon wurde Vizemeister mit der Kugel (10,94 m) und Dritter mit dem Speer, den er 37,37 m weit beförderte.

Felix Lauer gehörte der siegreichen Sprintstaffel an, im Einzelrennen verbesserte er sich auf 12,16 Sekunden. Christian Taryne stand zweimal auf dem Treppchen, als Meister im Dreisprung kam er mit 12,48 m auf eine neue Bestleistung und im Hochsprung wurde er Vize.

Luisa Tremel vom TSV Gersthofen verpasst Siege über die Hürden und im Hochsprung knapp

Mit einer Reihe von Leichtathleten war der TSV Gersthofen bei den bayerischen Meisterschaften in den Altersklassen U18 in Erding vertreten. Die Titelkämpfe fanden bei schönem Wetter statt. Luisa Tremel landete dabei zweimal auf dem zweiten Platz
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4 StaffelPhilipp Sinninger trat im Diskuswerfen an. Nach guten Ergebnissen im Training und dank einer verbesserten Technik erzielte er zwar eine neue Bestmarke. Er haderte aber mit seinen Nerven und landete mit 36,65 Meter auf dem achten Rang. In der 4x100-m-Stafffel, bei der die Gersthofer die achtbeste Vorlaufzeit erzielten, erreichte Philipp Sinninger zusammen mit Felix Lauer, Michael Galgon und Thomas Burkhart nach einem leicht verpatzten Wechsel noch Platz fünf mit 46,69 Sekunden. Rang drei wäre ohne dieses kleine Malheur durchaus möglich gewesen.


Luisa Tremel wurde Vizemeisterin im Hochsprung, wobei sie wie die neue Titelträgerin auf 1,73 m kam. Ein beachtliches Resultat. Dass sie sich denkbar knapp geschlagen geben musste, das lag daran, dass sie bei der Höhe von 1,63 m einen Fehlversuch hatte. Im Hürdensprint läuft es für Luisa Tremel in diesen Wochen immer besser, dieser Trend setzte sich auch in Erding fort. Im Vorlauf ließ sie mit einer neuen Bestleistung von 14,27 Sekunden aufhorchen, niemand war so schnell wie sie. In diesem Stil begann auch der Endlauf, bis zur vierten Hürde lag Tremel 30 Zentimeter hinter der Führenden, ehe sie aufholte. Doch dann touchierte sie die achte Hürde. So kam Luisa Tremel trotz großen Kampfes in 14,34 Sekunden auf den zweiten Platz. Die Siegerin steigerte sich auf 14,22. Gleichwohl betonte Trainer Josef „Maxie“ Liepert: „Eine ganz tolle Leistung von Luisa im 100-m-Hürdenlauf sowie im Hochsprung.“

Emily Schuster und Luisa Tremel sind Bayerns Beste

Garmisch-Partenkirchen. Zwei Leichtathletinnen aus dem Landkreis Augsburg sind Bayerns beste Mehrkämpferinnen. Die 17-jährige Emily Schuster von der SpVgg Auerbach/Streitheim und die 16-jährige Luisa Tremel vom TSV Gersthofen dominierten bei den bayerischen Mehrkampfmeisterschaften in der Altersklasse U18 die restlichen 33 besten Vier- und Siebenkämpferinnen aus Bayern nach Belieben. Während im Vierkampf am Ende des ersten Wettkampftages die Gersthoferin Tremel Gold und die Auerbacherin Schuster Bronze holte, überschlugen sich am zweiten Tag mit den restlichen drei Disziplinen im Siebenkampf die Ereignisse. Sechs Disziplinen lang lag Tremel immer in Führung und erst im abschließenden 800-Meter-Lauf gab es einen Wechsel, als Schuster ihr mit einer tollen Aufholjagd noch das schon sicher geglaubte zweite Gold entriss. So standen bei der Siegerehrung zwei Athletinnen aus dem Landkreis ganz oben und erlebten einen goldenen, silbernen und bronzenen Tag.

LuisaFür die Trainer und Verantwortlichen beider Vereine war dies selbst eine riesengroße Überraschung, dass ihre Schützlinge derart für Furore sorgten. Zwar war im vergangenen Jahr Schuster mit der Auerbacher Mannschaft bayerischer und deutscher Mannschaftsmehrkampfmeister, in der Einzelwertung fehlte ihr jedoch noch ein klein wenig zur Spitze. Tremel legte heuer einen perfekten Saisonstart hin, bei dem die 1,76 m im Hochsprung fast eine Sensation war. Nicht so zufrieden war dagegen Schuster, die bei den ersten Starts im Mai gar nicht zurechtkam. Doch Trainer Lothar Schmitt verstand es, sie immer wieder aufzubauen und mental stark zu machen. Und so standen sich die Beiden in Garmisch gegenüber und waren erbitterte Konkurrentinnen. Einen Traumstart für Tremel bereits in der ersten Disziplin, dem 100 m Hürdenlauf. Mit 14,37 Sekunden fegte sie über die Hürden und holte sich mit 927 Punkten ein dickes Polster zum Anfang des Wettbewerbes. Das war neue persönliche Bestleistung, wie auch die 14,55 Sekunden von Schuster. In ihrer Spezialdisziplin, dem Hochsprung, die erste kleine Enttäuschung für die Gersthoferin. Der Anlauf klappte nicht richtig und so war es „nur“ 1,63 m, während die Auerbacherin mit ihrer neuen persönlichen Bestleistung von 1,54 m mehr als zufrieden war. Beim Kugelstoßen baute dann Tremel die Führung aus, denn keine andere drei Kilogramm schwere Kugel flog weiter wie die 12,84 m, während die von Schuster bei 11,32 m einschlug. Zwar war Schuster beim abschließenden 100 m Lauf im Vierkampf die Schnellere mit 12,42 zu 12,84 Sekunden, doch dies änderte nichts mehr am Ergebnis. Bayerische Vierkampfmeisterin Luisa Tremel vom TSV Gersthofen mit 3.211 Punkten, Zweite Mara Barwitzki von der LG Eckental mit 3.080 und Dritte Emily Schuster von der SpVgg Auerbach/Streitheim mit 3.057 Punkten.

Das Speerwerfen eröffnete den zweiten Wettkampftag und hier machte Schuster ihr Versprechen gegenüber Trainer Schmitt wahr und steigerte ihre bisherige Bestweite auf 41,08 m, während Tremel mit 38,83 m nicht ganz an ihren persönlichen Rekord herankam. Nun schmolz der Vorsprung von der Gersthoferin immer mehr und mit Spannung wurde der Weitsprung erwartet. Mit 5,41 m war Schuster nicht ganz zufrieden, Tremel mit einem Zentimeter Rückstand und 5,40 m umso mehr. So betrug der Rückstand von Schuster gegenüber Tremel vor dem abschließenden 800-Meterlauf satte 107 Punkte und Trainer Schmitt rechnete und rechnete. „Mindestens zehn Sekunden Vorsprung und du bist bayerische Siebenkampfmeisterin“ gab er die Losung an Schuster. Ob das klappen wird, zumal die Sonne unbarmherzig zur Mittagszeit am Rande der Zugspitze vom Himmel brannte? Und die Rechnung ging auf. Emily Schuster stürmte sofort los und vergrößerte immer mehr den Vorsprung vor dem Feld und überquerte bei 2:25,93 Minuten die Ziellinie und alle warteten gespannt auf den Einlauf von Luisa Tremel. Die elektronische Anzeige signalisierte 2:35,39 Min., also knapp unter zehn Sekunden. Banges Warten bis das Endergebnis kam: Bayerische Meisterin Emily Schuster von der SpVgg Auerbach/Streitheim 5.164 Punkte, Zweite und Vizemeisterin Luisa Tremel vom TSV Gersthofen 5.154 Punkte. Beide schafften die Qualifikation (4.500 P.) zur Deutschen Meisterschaft am letzten Augustwochende in Wesel, wo es dann zur Revanche kommt.

(Der Artikel und das Foto wurde uns freundlicherweise von Hans Kohler zur Verfügung gestellt)

52. Int. Silvesterlauf

Donnerstag, 03.05.2018 - Warm-up zur LEW Lauftour 2018


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