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Traum von der Landesliga geplatzt

Weiblicher B1 fehlt das kleine Quäntchen Glück

Am Samstag machten sich 14 hoch motivierte Mädchen der weibliche B1 mit Trainerin Anne Päckert auf dem Weg zum zweiten und damit letzten und entscheidenden Qualifikationsturnier um die Landesliga nach Schwabmünchen. Hier sollten die Mädchen auf die Gastgeber aus Schwabmünchen, die TuS Prien und den TSV Niederraunau antreten. Gegner, die man allesamt aus vorherigen Begegnungen kannte.

Im ersten Spiel gegen die Gastgeber verpassten die Mädchen den Start komplett und lagen bald mit 11:4 im Hintertreffen. Eine entsprechende Halbzeitansprache half den Mädchen, sich nochmals aufzurappeln und die Köpfe nicht hängen lassen. Somit erkämpfte man sich in den zweiten 15 Minuten die Anschlusstreffer. Schlussendlich reichte die Zeit für die Mädchen nicht mehr und man musste eine bittere 12:14 Niederlage hinnehmen.

In Spiel zwei gegen den TSV Niederraunau sollte sich wohl entscheiden, ob die Mädchen aus den Fehlern im ersten Spiel gelernt hatten. Engagierte Anfangsminuten brachten eine schnelle 3:0 Führung. Doch wie bereits im ersten Spiel konnte man diese Konzentration nicht halten und lies Niederraunau zur Halbzeit auf 8:11 vorbeiziehen. Zahlreiche kleine Verletzungen sowie einige fraghafte Schiedsrichter Entscheidungen machten es den Mädchen nicht wirklich einfach, vorzeitig noch zum 13:13 auszugleichen. Zwei kleine technische Fehler brachten die Raunauer wieder in Führung und das Spiel endete 18:22 aus Gersthofer Sicht.

Im letzten Spiel hätten die Mädchen gegen die TuS Prien nicht nur einen Sieg, sondern auch viele Tore erzielen müssen, um sich in der Tabellen möglicherweise doch noch am TSV Niederraunau vorbei zu schieben. Willig starteten die Mädchen in eine ausgeglichene Partie, in der vor allem die Gersthofer Abwehrreihen zum ersten Mal an diesem Turniertag vorbildlich standen. Mit einem 6:8 Rückstand verabschiedete man sich zum Pausentee. Eine zweifache Unterzahl Gersthofen ermöglichte es Prien in der Schlussphase davon zu ziehen. Das Spiel endete 13:18.

Trotz des letzten Turnierplatzes sollte die kämpferische Leistung der Mädchen loben anerkannt werden. Das letzte Quäntchen Glück im Torabschluss sowie die magere Ausbeute der 7 Meter Strafwürfe taten ebenfalls ihr Schlechtes zum Endresultat. Nun werden die Oberliga Mädchen auch in der nächsten Saison wieder in der ÜBOL angreifen. Aus eine Spannende Saison!

Ankommen und Erleben Nichts wie hin!

 
Flyer Vorderseite
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Flyer Rückseite

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