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Herren I

SG 1871/Gersthofen : TSV Niederraunau II       31:20

Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten eingefahren

Die erste Begegnung im Handballjahr 2020 für die SG 1871 Gersthofen fand am Samstag, 11.01.2020 in der Paul-Klee-Turnhalle gegen das Schlusslicht der Liga, den TSV Niederraunau II statt. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit konnten die Hausherren schließlich mit 31:20 siegreich vom Parkett gehen. 

Da sich Coach Lubos Urban noch im wohlverdienten Weihnachtsurlaub befand und sein Co-Trainer Alex Fischer auch nicht mit von der Partie sein konnte, musste der derzeit verletzte Lukas Schmölz das Taktikbrett übernehmen. Seiner neuen Aufgabe bewusst, konnte dieser personell aus dem Vollen schöpfen und musste sogar einen Spieler vom Spielberichtsbogen streichen.

Auf dem Papier schien dieses Spiel bereits entschieden zu sein, hatten die Gäste aus Niederraunau bisher keinen einzigen Zähler eingefahren, doch das dies auf dem Spielfeld sich oft anders gestaltet, dies sollten die Augsburger selbst erfahren. So tat man gut daran den Rückraum-Shooter der Niederraunauer Reserve aus dem Spiel zu nehmen. Nach nur 44 Sekunden durfte man dessen erstes von fünf Toren bewundern. Sofort reagierte Aushilfstrainer Schmölz und ließ diesem wurfgewaltigen Herrn eine Sonderbewachung zu teil werden. Im Angriff merkte man den SGlern deutlich die mehr als dreiwöchige Winterpause an. Zu gemächlich wurde noch nach vorne gespielt und mehrere hochkarätige Möglichkeiten vergeben. Endlich zurück aus dem schönen Kolumbien fügte sich Yannis Pauler wieder glänzend in das Gefüge ein und verlieh dem Rückraum von der rechten Seite wieder mehr Durchschlagskraft. In der Defensive formierte sich der Mittelblock um Bastian Koppe und ließ den Kreisläufern wenig Luft zum Atmen. Dennoch tat man sich schwer den Ball im Tor des gegnerischen Teams unterzubringen und so dauerte es bis zur 17. Spielminute ehe eine erste Vier-Tore-Führung zu Buche stand. Diese konnte jedoch nicht bis zur Pause gehalten werden, denn die Chancenverwertung war erneut mangelhaft und am eigenen Kreis fehlte die Absprache untereinander. Folglich gelang es dem Underdog Tor um Tor heranzukommen und sogar drei Sekunden vor dem Pausenpfiff den Anschluss zum 14:13 herzustellen.

Die Entwicklung der letzten sechs Minuten in Halbzeit Eins nahm Lukas Schmölz auch zum Anlass seinen Spielern ins Gewissen zu reden. Ziel sollte es sein recht schnell wieder einen deutlichen Vorsprung herauszuspielen, um die wichtigen Punkte in heimischer Halle zu behalten.

Doch der Beginn der zweiten Spielhälfte verlief turbulenter als so manchen Zuschauer lieb gewesen sein wird. Nach verhältnismäßig harmlosen Aktionen schickten die beiden Unparteiischen zunächst Bastian Koppe und nur eine Minute später Goran Tomov mit einer Zwei-Minuten-Zeitstrafe auf die Bank. Somit musste man sich der Angriffsbemühungen der Gäste in doppelter Unterzahl erwehren. Mit Mann und Maus verteidigte man das eigene Tor und auch die Abschlussschwäche der Gäste und die starke Torhüterleistung, stellten sicher, dass sich kein Ball binnen dieser Phase in das Tor verirrte. Bastian Koppe schien die kurze Verschnaufpause genutzt zu haben, um neu aufzutanken, denn kaum wieder auf dem Spielfeld erzielte er zwei schön herausgespielte Tore, die den Trainer der Gäste unmittelbar eine Auszeit abnötigten. Doch diese Auszeit sollte keinerlei großartige Auswirkungen mehr haben, denn fortan nutzte man jede sich bietende Torgelegenheit und konnte zwischen der 41. und 50. jeglichen Gegentreffer verhindern. Daher der zu diesem Zeitpunkt sehr beruhigende Zwischenstand von 26:15. Abgeklärt und sicher spielten die Hausherren die letzten zehn Minuten von der Uhr. Erfreulicherweise durfte man zwei neue bzw. zurückgekehrte Spieler in den eigenen Reihen Willkommen heißen, welche sich sogleich mit jeweils einem Tor in die Torschützenliste eintragen konnten. Den Schlusspunkt des Abends lieferte „Bad-Boy“ Maximilian Kranz, der sich seine achte Zwei-Minuten-Zeitstrafe der Saison wenige Sekunden vor Abpfiff abholte und somit die interne Statistik vor Yannik Scherer anführt. Das Spiel endete wohlverdient, wenn auch hart erkämpft mit 31:20 zugunsten der SG 1871 Gersthofen.

Die Hinrunde der Bezirksoberligasaison 2019/2020 ist mit diesem Spiel abgeschlossen und aus Sicht der Augsburger kann man gerade im Hinblick auf die lange Verletztenliste einigermaßen zufrieden sein. Für die Rückrunde hat sich das Team dennoch Einiges vorgenommen, denn das Saisonziel Mittelfeldplatz steht weiter im Fokus. Um diesem gerecht zu werden gilt es in den nächsten Partien die nötigen Zähler, die man in der Hinrunde liegengelassen hatte einzufahren, um mit dem Abstieg alsbald möglich nichts mehr zu tun zu haben. Die nächste Gelegenheit hierzu bietet sich bereits am kommenden Samstag, 18.01.2020 um 19:30 Uhr am Meierweg, wenn der Gegner keine geringerer ist als die zweite Vertretung des TSV Haunstetten, welcher man im ersten Spiel nur sehr unglücklich mit einem Tor unterlegen war. Den gen Landesliga blickenden Haunstettern möchte man auch in dieser Partie wieder Paroli bieten können.

Für die SG spielten:

Wittgen, Müller (beide Tor), Kranz M., Koppe B. (2), Erhard (3), Reisner (3), Pauler (5), Weigl (1), Walter Markus (4/2), Scherer (4), Tomov (2), Feistle (6), Walter Michael (1), Öschay.

 

wA-Jugend 

TuS Fürstenfeldbruck : TSV Gersthofen 20:38

wA holt Pflichtpunkte in Bruck

Nach einem holprigen Start gespickt mit vielen Fehlpässen und verpatzten Würfen konnte sich die weibliche A Jugend gut in die Partie gegen den körperlich unterlegenen Tabellenletzten aus Fürstenfeldbruck durchsetzen und die Partie schlussendlich deutlich mit 38:20 für sich entscheiden. Nach der anfänglichen Startschwierigkeiten die nahezu bis zur Halbzeitpause andauerten, konnte man in der zweiten Hälfte wieder zu altbekannten Stärken zurückfinden. Viel Hektik und einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen erschwerten das Ballonstädter Aufbauspiel zu Beginn der Partie, unkonzentrierte Torabschlüsse landeten an der Latte. Zu unentschlossen im 1:1 landeten Bälle immer wieder in den Händen des Gegners und führten zu direkt und konsequent ausgeführten Tempogegenstößen. Erst nach der Halbzeitansprache konnte man sich auf das konsquente Laufspiel und viele Paaraktionen gegen die offensive Abwehr der Fürstenfelderinnen einstellen. So kamen alle Torschützen zu guten Gelegenheiten und konnten eins ums andere gutes Zusammenspiel demonstrieren. Verdient siegte man hier und konnte zwei wichtige Punkte mit zurück nach Gersthofen nehmen.

 

Für den TSV spielten: Vicky (Tor), Nicole, Tabea (8), Amela (9), Stela (4), Josefine (1), Denise (5), Nina (10), Annika (1), Celine 

 mD-Jugend

1871 Augsburg : SV Mering       19:12

1871 Augsburg : TSV Aichach   12:10

 

 

 

 

 

Ankommen und Erleben Nichts wie hin!

 
Flyer Vorderseite
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Flyer Rückseite

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