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  • handball1

Herren

TSV Bobingen - TSV Gersthofen   26:25

Knapp daneben ist auch vorbei

Die Herrenmannschaft des TSV Gersthofen musste am Samstag beim unmittelbaren Tabellennachbarn TSV Bobingen antreten. Für dieses Spiel hatten sie sich einiges vorgenommen und wollten die Fehler aus den letzten Spielen nicht noch einmal wiederholen, was letztlich allerdings leider nicht gelang. Auch in Bobingen mussten sich die Gersthofer mit einer denkbar knappen Niederlage und einem 26:25 geschlagen geben, obwohl man zur Pause noch mit drei Toren (12:15) in Führung lag.

Das Spiel begann sehr träge und hatte das Tempo einer Altherrenveranstaltung. Dementsprechend mau ging es zu Beginn auch mit sehenswerten Szenen oder gar Toren zu. In den ersten 10 Minuten fielen gerade einmal sieben Tore, bei einem Stand von 4:3 nahmen die Gäste die erste Auszeit. Spielertrainer Andreas Polz rüttelte durch eine emotionale und laute Ansprache seine Spieler aus diesem Halbschlaf auf, sodass die Gäste unmittelbar nach dieser Ansprache sofort den Ausgleich erzielten und sich dann in den nächsten Minuten auf 6:10 absetzen konnten. Hier war es der Trainer selbst, der mit fünf Treffern in diesem Zeitraum den Großteil der Tore selbst erzielen konnte. Ab diesem Zeitpunkt stimmte auch die mannschaftlichen Geschlossenheit und insbesondere das Abwehrverhalten wieder, sodass der herausgespielte Vorsprung auch durchaus berechtigt war.

Nach dem Seitenwechsel konnte allerdings diese Leistung auch bedingt durch einige 2 Minuten Strafen nicht aufrechterhalten werden. Bereits zum Ende der ersten Halbzeit sowie die gesamte zweite Halbzeit wurde auch Andreas Polz in Manndeckung und damit aus dem Spiel genommen. Die Gäste aus Gersthofen kamen mit dieser Situation offenbar nicht gut zurecht, sodass bereits nach 3 Minuten in der zweiten Halbzeit der Ausgleich für die Hausherrin fiel. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich ein ausgewogenes Spiel mit Toren auf beiden Seiten, wobei wie in den letzten Partien gerade zum Ende des Spiels die konditionellen Defizite der Gersthofer Herren 5 Minuten vor dem Ende zu einem zwei Tore Rückstand (25: 23) führte, der bis zum Ende leider nur noch auf ein Tor verkürzt werden konnte.

Alles in allem war die Niederlage verdient, aber denkbar unnötig. Derzeit schaffen es die schwarz-gelben nicht, ihre Trainingsleistungen im Spiel abzurufen und auf den Platz zu bringen.

Im Kampf gegen den Abstieg stehen die Handballer des TSV Gersthofen nunmehr leider auf dem vorletzten Platz, wobei diese zwei Spiele weniger vorzuweisen haben als die Tabellennachbarn und so nach oben noch alles möglich ist. Sowohl am 17.11.2018, als auch am 24.11.2018 können die Lechtstädter in zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen, jeweils um 19:15 Uhr, dringend benötigte Punkte sammeln. Hierzu bedarf es allerdings einer deutlichen Leistungssteigerung und vor allem einer sehr erwünschten Unterstützung seitens der eigenen Fans. Gerade in solchen Phasen ist positive Unterstützung von außen wahnsinnig hilfreich.

Es spielten: Wittgen Johannes (Tor),  Polz Andreas (8), Braun Matthias (4/3), Kraus Michael (3), Walter Markus (3), Küch Florian (2), Walter Manuel (2), Erhard Timm (2), Reithmeier Michael (1), Schwarz Patric,  Kraus Andreas

Minispielfest in Königsbrunn

Am frühen Sonntag Morgen des 11.11.18 machten sich die jüngsten Handballer auf zum 2. Spieltag nach Königsbrunn. Gespielt wurde, wie immer in 2 Gruppen (1x schwächere/jüngere und die erfahrenen Mädels und Jungs. Für viele Spieler war es das erste Minispielfest. Die Zuschauer sahen viele spannende und packende Spiele und waren von allen Spielern begeistert. Beide Mannschaften gingen mit ganz viel Spielfreude und vollem Einsatz zu Werke. Die beiden Trainer freuten sich über zahlreich gelungene Einzelaktionen aber auch das gute Zusammenspiel ihrer Mannschaften. Im Angriff sah das schon gut aus, in der Abwehr können sich die Mädels und Jungs noch steigern. Zur Belohnung für die tollen Spiele bekamen alle Kinder eine Medaille und Gummibärchen.

Handball ist eine Mannschaftssportart in der es wichtig ist, MITEINANDER zu spielen. Der Spaß am Spiel steht für alle an erster Stelle.

Mit dabei waren: Alisha, Annika, Emma, Finnia, Luna, Tanita, Emir, Felix L., Felix V., Finn, Jakob, Janis, Leopold, Liam und Tizian.

 

Ankommen und Erleben Nichts wie hin!

 
Flyer Vorderseite
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Flyer Rückseite

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